Im Zirbenbett schläft sich's besser

Im Zirbenbett schläft sich's besser

"Im Zirbenbett schläft sich's besser!" So das Resultat der Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft Joanneum Research. Einige Infos über diese Holzart:  

Die Zirbelkiefer

Die Zirbelkiefer ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kieferngewächse. Ihre Heimat sind die Alpen und die Karpaten. Der Baum kann bis zu 25 Meter hoch werden. Vor allem freistehende Altbäume wachsen oft in bizarren Formen und sind häufig tief und kräftig beastet. Das Holz der Zirbelkiefer wird vor allem wegen der lebhaften Zeichnung im Innenausbau und Möbelbau für Schlafzimmer genutzt. Weiterhin nutzt man es für Schindeln und für Schnitzarbeiten. Die forstliche Nutzung blieb bisher aufgrund der Trägwüchsigkeit, häufigen Verbissschäden und einer hohen Ausfallrate im Stangenholzalter meist ohne nennenswerten Erfolg.  

Das Holz mit dem sympathisch leichten Duft

Schon der extreme Lebensbereich der Zirbe oder Zirbelkiefer deutet auf eine ungewöhnliche Baumart hin — sie wächst in Höhen über 1.500 Meter, wo sie heftigen Stürmen und eisigen Wintern ausgesetzt ist. Das Kernholz ist gelbrötlich. Die Äste sind fest verwachsenen, mit dunklen Astpunkten. Aufgrund der im Holz enthaltenen ätherischen Öle und Harze verströmt das Holz über Jahre hinweg einen charakteristischen, angenehmen Duft.  

Physische Auswirkungen

Die bessere Nachterholung ergibt sich aus einer reduzierten Herzfrequenz. In langen Untersuchungen wurde erkannt, dass im Zirbenbett etwa 3500 Herzschläge weniger geleistet werden. Das entspricht etwa einer Stunde Herzleistung.  

Die Zirbe – ein Geschenk der Natur

Das Material der Wohnungseinrichtungen hat eine viel größere Auswirkung auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit als bisher angenommen wurde. Bei Untersuchungen der Forschungsgesellschaft Joanneum Research Graz zeigten sich deutliche Unterschiede in der Erholungsqualität: In einem Zimmer mit Zirbenholzmöbeln erholten sich Testpersonen wesentlich schneller und schliefen deutlich besser als in einem Zimmer mit anderen Möbeln. Zirbenholz bewirkt vor allem im Schlaf eine niedrigere Herzfrequenz, was zu einer Entlastung der Herzarbeit führt.  

Besser schlafen heißt besser leben

Auch der wohltuende, jedoch nicht aufdringliche Duft des Zirbenholzes übt durch seine ätherischen Öle eine tiefe Beruhigung auf den schlafenden Menschen aus, lässt ihn besser schlafen und entspannter in den Tag starten. Personen, die unter Wetterfühligkeit leiden, werden in einem Zimmer, welches mit dem Holz der Zirbenkiefer ausgestattet worden ist, spürbar weniger unter den plagenden Wettereinflüssen leiden.  

Den Motten und Bakterien keine Chance

Zirbenholz behindert zudem durch den Geruch die Entwicklungsstadien der Mottenlarven. Üntersuchungen haben gezeigt, dass die Anzahl der Larven in Versuchskisten aus Zirbenholz sich zunehmend verringerte und deren Fressaktivität deutlich nachlies. Auch wurde die antibakterielle Wirkung von Zirbenholz belegt. Bei Tests wurde auf Buche, Ahorn und Pappel eine hohe Zahl an Bakterien festgestellt, während beim Holz der Zirbenkiefer keine lebensfähigen Bakterien nachgewiesen werden konnten. Die Ursache liegt in einem Stoff namens Pinosylvin, der in hoher Konzentration in der Zirbe vorkommt.  

Die Zirbe – eine Holzart im Aufwind

Bei uns hat die Zirbe zwischenzeitlich ihren Platz als feste Holzart gefunden. Unsere Betten Diogenes, die Nachtkästchen und Schränke Kubus und neuestens auch unser erfolgreiches Bett Akzent samt Nachtkästchen und Kommoden werden in dieser schönen Holzart ebenfalls gefertigt. Der Erfolg der Holzart ist ununterbrochen. Immer mehr Kunden lassen sich vor allem Schlafraummöbel anfertigen. Übrigens: wir verwenden die echt alpenländische Zirbe. Diese Variante unterscheidet sich von den Hölzern aus anderen Wuchsgebieten durch die Holzstruktur und vor allem einen höheren Harzgehalt und damit einen intensiveren Geruch. Zirbenzimmer